15 Mai, 2007

Angstlust im Sehnsuchtsland

Posted in Mentalität um 2:40 pm von Burkhard

  

Angstlust im Sehnsuchtsland ist ein langer Artikel in der Zeit über Schweden, über den ich stolperte, da ich hier über Angst als typischen deutschen Charakterzug schrieb. Es wird die These aufgestellt, dass Schweden reich und sicher ist, aber die Leute sich trotzdem enorm in Ängste hineinsteigern.  

Der Text ist von literarisch wirklich guter Qualität und sehr süffig zu lesen, aber inhaltlich finde ich ihn wirr. Einerseits werden Argumente aufgeführt, dass die Ängste der Schweden unbegründet sind, da alles doch so sicher ist. Andererseits werden zahlreiche Beispiele dafür aufgeführt, dass man sich zu Recht sorgen müsste: Situation in den Vorstädten, 27 Vergewaltigungen in Umeå, härter werdender Kampf um den sozialen Status. Einerseits wird gesagt, dass die Leute sich unnötige Ängste machen, andererseits sind es einer zitierten Doktorarbeit zufolge die Politiker, die die Ängste aus politischem Kalkül schüren. Einerseits wird die Hysterie der Bevölkerung bei Verbrechen angeprangert, andererseits wird gesagt, dass der Schwede „kleine Sachen groß macht und große Sachen klein, weil auch die Aufmerksamkeit eine begrenzte Ressource ist.“  

Also was denn jetzt: unbegründete ‚Lust an der Angst’, begründete Ängste, oder Ignoranz? Kein geradliniger Argumentationsgang ist das, geschweige denn der Versuch, die Behauptungen mit Fakten zu belegen.  

Ich bleibe bei meiner Bewertung, dass die Schweden im Grunde selbstsicher und gelassen in die Zukunft blicken, teilweise sogar mit einer bis an Ignoranz grenzenden Gelassenheit. Die Angstweltmeister sind und bleiben für mich die Deutschen, bei denen ein allgemeiner Pessimismus viel verbreiteter ist. Hier steht, dass jeder Deutsche 16 mal im Jahr zum Arzt gehen und jeder Norweger nur 3 mal – bei vergleichbarer Volksgesundheit. (Zahl zu Schweden fehlt mir leider, diese ältere Quelle spricht von 2,9 mal). Viele andere Beispiele habe ich – ich will sie nicht alle wiederholen.  

Ein winziges Bischen Wahrheit könnte im Artikel aber doch enthalten sein. Vielleicht muss man noch mal unterscheiden zwischen der ‚Deutschen Angst’ als tief in der Seele sitzende, historisch geprägte Lebens-Verunsicherung einerseits, und der ‚Angstlust’ andererseits als einer merkwürdigen Eigenschaft des Menschen, einen gewissen Verunsicherungspegel geradezu zu suchen. Manchmal scheint mir, als gehöre das Vorhandensein  eines gewissen Bedrohungsniveaus geradezu zur psychischen Gesundheit. Das heisst, wer in einer Stadt wie Bagdad lebt, wird die tatsächlichen Gefahren vermutlich eher herunterspielen, weil ihn die Angst sonst handlungsunfähig machte. Aber, und das ist das Merkwürdige, wer in einer friedlichen Stadt wohnt, wird sich womöglich gern Angstszenarien suchen: die lokalen Straftaten überproportional aufbauschen, oder zumindest XZ ungelöst oder Krimis schauen oder lesen. Wieso gibt es eigentlich Horrorfilme? Wieso gibt es Killerspiele, da geht es doch um mehr als nur sportlichen Wettkampf? Sind manche Leute vielleicht einfach ‚unterängstigt’? Gehört ein gewisses Angstniveau zu unserer psychischen Gesundheit? Ist das Hineinsteigern in Bedrohungsszenarien ein besonders im friedlichen Schweden sichtbar werdendes Phänomen?  

Sehr schwierige Fragen. Ich glaube, dass wir Aggression, Angst, aber auch Angstüberwindung viel offensiver als bisher in unseren Lebensalltag hineinnehmen müssen. Menschen in Watte zu packen mag gut gemeint sein, aber dann ist die Gefahr groß, dass die Aggression an unerwarteter und ungewünschter Stelle aufbricht. Ich glaube, dass da frühere Gesellschaften mit ihren Initiationsriten teilweise viel weiter waren als wir heute. Bungeejumpen, XZ-Schauen und Killerspiele sind sehr primitive Spielwiesen, um den Umgang mit unseren Ängsten zu erproben.

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11 Kommentare »

  1. jan-erik said,

    Hallo Burkhard,

    vielleicht hinken die Schweden den anderen Nationen in Bezug auf Angst hinterher. Die Amerikaner übertreiben da natürlich wieder, siehe Waffenlobby der Amis mit Charlton Heston an der Spitze, der doch tatsächlich meint, dass wenn jeder eine Waffe tragen würde, wären solche Massaker, wie kürzlich in den Medien wieder zu sehen, garnicht erst entstanden.

    aus der Zeit-online:

    Angst ist wichtig

    Kinder zeigen eine ursprüngliche Lust am Gruseln. Selbst die Kleinsten sind durch Märchen, in denen aufgefressen, zu Tode getanzt und enthauptet wird, nicht überfordert. Im Gegenteil. Der Kinderpsychologe Bruno Bettelheim (1903-1990) untersuchte die Bedeutung des Gruselns in Kindermärchen. Er stellte fest, dass die Begegnung mit der Angst ein unerlässliches Moment der Entwicklung ist. Kinder müssen mit Angst konfrontiert werden, um sie benennen zu können, denn nur so ist sie bewältigbar. Das Gruseln stimuliert auch die erste Auseinandersetzung mit dem Tod, ohne die, so Bettelheim, keiner zum vollen Menschen heranreifen könne.

    vollständiger Text: http://www.zeit.de/zeit-wissen/2005/04/Angstlust.xml

    Gruß jan-erik

  2. burkhard said,

    Schöner Link, danke!

    Bei Charlton Heston vermute ich allerdings eher Alzheimer.

  3. drblondeee said,

    Hallo Leute,

    es freut mich sehr, dass ich dieses Blog gefunden habe, da die Angst ist eine der Erscheinungen in der Welt, die mich auch besonders beschäftigt, wobei ich meine Behauptungen, eher Gefühle so Faktmässig nicht unterstützen kann, trotzdem:
    Ungaren haben die Glaube Pessimismusweltmeister zu sein, (viele sogar Angstweltmeister), also euer Titel ist nicht so eindeutig:)
    Die Argumentation von Burkhard find ich sehr logisch, aber: die Anzahl der Arztbesuche pro Kopf gibt nicht unbedingt eine wahre Index von Pessimismus/Unsicherheit/Angst, es gibt nämlich viele, die gerade wegen der Angste nicht trauen zum Arzt zu gehen. (Ihre Angst eine schlechte Nachricht zu kriegen gewinnt über die Angst vor irgendeiner Krankheit. Wenn wir es noch auch dazu nehmen, auf was für einem abscheusslichen Niveau der Öffentlichen Krankenversorgung in Ungarn zB. liegt: man bleibt lieber weit weit weg von diesen Institutionen)
    Ich bin völlig mit dies: „das Vorhandensein eines gewissen Bedrohungsniveaus gehöre geradezu zur psychischen Gesundheit“, oder Angst, eher Bange gehört dem Wesen der menschlichen Seele, ob es gesund ist, hängt von der Qualität und Quantiät des Gefühls ab. Oder wer weiss:)
    Eins habe ich eine Freundin von mir gefragt: wieso magst du Horror, Krimis? Sie hat mir erzählt, dass als sie noch Kleinkind war, schleichte sie in der Nacht ins Wohnzimmer, schaltete den Video ein, und schaute Krimis, Horrorfilme an, alleine, WEIL: sie wissen wollte, ob sie genug mutig sei..

    schönen Tag noch, es tut mir leid, dass mein Blog für euch wahrscheinlich völlig unverständlich wirken wird:( hauptsächlich da mein Ungarisch wesentlich besser ist, als mein Deutsch:)

    liebe Grüsse
    Dr Blondee

  4. burkhard said,

    DrBlondee,
    danke für den klugen Beitrag.
    Die Sache mit der Freundin finde ich typisch. Ich denke, kein gesunder Mensch will nur zum Spaß Angst haben. Aber auf der anderen Seite wollen wir wissen, ob wir in der Lage sind, mit der Angst fertigzuwerden. Das Bedürfnis, das herauszufinden, ist oft stärker als die Angst selbst. Dann begeben wir uns freiwillig in beängstigende Situationen, um sie dann zu überwinden. Besonders in der Jugend machen wir das – auch ich bin in jungen Jahren Fallschirm gesprungen, um mich meiner ‚Angst-Überwindungsfähigkeit’ zu vergewissern.
    Das ist gesund. Das macht uns zu reifen Menschen. Das gehört zum Erwachsenwerden dazu.
    Aber gefährlich ist es auch, denn es kann natürlich auch passieren, dass die Überwindung nicht gelingt. Das kann viele Gründe haben. Zum Beispiel können wir uns Dinge ausgesucht haben, die einfach nicht zur Angstüberwindung geeignet sind (m.E. Killerspiele, …). Oder Politik oder Lobbyisten haben ein Interesse, uns im Dauer-Angstzustand zu halten (Überwachungsstaat, Waffenlobby, …). Oder wir haben eine kollektive Ängste und keine Bewältigungsmechanismen dazu (‚Deutsche Angst’, Ungarischer Pessimismus???, …). Oder wir machen das im Grunde nur, um andere Charakterdefizite zu kompensieren (Minderwertigkeitskomplexe, …) – dann werden wir zu Adrenalinjunkies, die süchtig nach Angst werden, statt sie zu überwinden.
    Wie gesagt finde ich es sehr schade, wie unterentwickelt in unserer heutigen Welt das bewusste Management dieser an sich einfachen Zusammenhänge ist. Jugendliche brauchen hier Hilfe – aber viele glauben, sie in Watte zu packen wäre das Beste. Ich habe mal ein Buch über Initiationsriten in früheren Kulturen gelesen – das waren perfekte, ausgefeilte Angst-Überwindungsprogramme. Manches war sicher zu roh für die heutige Zeit, aber wenigstens wurden die jungen Leute an der Hand genommen und von Erwachsenen begleitet.

  5. drblondeee said,

    Hmm.. tja, Lobbysten, Politiker – die Macht wird immer die Interesse haben irgendeine Angst in der Gesellschaft erhalten (sogar bewirtschaften, da Angst vielleicht auch eine begrenzte Ressource ist?).
    Die Gedankenfolge über die kollektive Angst – fehlende Bewältigungsmechanismen, find ich toll. Ich kenne meine eigene Angste und Bewältigungsideen, versuche mich objektiv zu betrachen (was natürlich hoffnunslos ist, trotzdem bringt einige Ergebnisse:), und habe eine Vermutung wie es fungiert: ich schätze, wenn man sich machtlos, willenlos fühlt, stärken sich die Angste (der Pessimismus), als eine Art Antwort auf die Situation. Von der Aspekt der Angst ist es fast bedeutungslos, wie man objektiv gesehen lebt. Aber wenn man „subjektiv“ betrachtet ein Leben lebt, in dem er sich unzufrieden fühlt (aus irgendeinem Grund) und sich machtlos fühlt, bekommt man Angste.
    Aber unzufrieden sein in einem Krieg ist „leicht“, nähmlich du hast einen sichtbaren, ankämpfbaren Feind, du kannst ihn verfluchen, sogar töten, dann wirst du ein HeldIn.
    Was aber in einer Gesellschaft, wo die (ewige) Unzufriedenheit des Menschen nie einem spürbaren Feind begegnen kann…? Und wenn man sich einen „findet“, und „bekämpft (verflucht, attackiert) wird nicht nur keinE HeldIn, sogar aus der Gesellschaft verstossen… (Vorgestern hat mich ein Polizist 10.000 HUF /40 EUR Strafe gegeben, weil ich 1. am Lenkrad telefoniert habe 2. weil ein Stempel in meiner TÜV-Bescheinigung gefehlt hat (den einzubringen kostet auch 40 EUR. Ich war echt Irre, nicht weil der widergesetzlich gehandelt hatte, sondern weil ich diese Strafe als keine Handlung der Interesse des Staatsbürgers ansehen kann. Was kann ich machen? Was viele andere: mich beschweren, dass die scheiss Polizei macht uns selbst fertig, aus unserem Geld, wovon man nie genug haben kann… und dann? Man kriegt „angst“ wenn man durch einen Polizisten angehalten wird, da ein jeder weiss, wenn die Geld sammeln wollen, werden die es tun. Vorher (vor dem Wechsel) hatten wir Angst vor denen da die unsere Freiheit bedroht haben, jezt bedrohen die unsere FinanzielleFreiheit – ausgenommen die, die Strafen lächelnd bezahlen können. Aber: meine Ungehaltenheit in unserer Gesellschaft kann nicht akzeptebel werden, ich möchte ja auch in einem Land leben, wo es Gesetze gibt, Regel, die eingehalten werden, also ich bleibe stumm am besten. Trotzdem fühle ich geärgert, unzufrieden, Gefühle, mit denen ich nichts anfangen kann.)
    Schlussfolgerung: Die Gesellschaft, die friedliche, die hyper-demokratische kann von einem sehr schwer beeinflusst werden, wobei durch Medien und Politiker immer wider die Illusion verkauft wird, dass es nicht so ist. Wir haben einen(?) unsichtbaren Feind, dem wir naturgemäss nicht bekämpfen können, also haben wir Angst. Gesellschaften wie die moderne haben wir noch nie zuvor gehabt, haben wir also keine Bewältigungsmechanismen…

    Denkst du wirklich, dass man ein bestimmtes „Reifeniveau“ erreichen kann, nachher man sich für ewig „Lebensmutig“ fühlt, da sich für ein ganzes Leben über seine Angst-Überwindungsfähigkeit’ vergewissert hat…

    Entschuldigung wegen der Textlänge, es ist aber ein gutes Thema, freut micht gemeinsam nachzudenken:)

  6. jan-erik said,

    Angst bedeutet für mich, nicht zu wissen, wie etwas Unbekanntes reagiert bzw. eine Handlung und ihren Ausgang richtig einzuschätzen. Ich hatte zB. Angst vor meiner Steuerprüfung, weil ich nicht wußte wie sie ausgeht. Ich konnte nicht gelassen sein, nicht weil ich was großes auf dem Kerbholz hatte, sonder weil das Steuerrecht in Deutschland so komplieziert ist, dass der Profi, in diesem Fall der Steuerberater, auch seine Probleme hat. Es kommen immer wieder neue Gesetze hinzu. Es ist nicht das schlechte Gewissen welches mir Angst machte, sondern das Nichtwissen über den Ausgang. Der Prüfer hatte keine Beanstandung und ich muß nichts nachbezahlen, aber warum kann ich nicht sagen, wenn ich etwas nachzahlen hätte müssen, hätte es mich auch nicht gewundert. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich mit Betriebswirtschaft wenig am Hut habe. Ich denke um Angst zu bewältigen, muß man sich mit dem Thema beschäftigen und einzuschätzen lernen wie der Ausgang sein könnte. Dann kann man auch gelassen sein. Schlaumachen, mit Themen vor denen man Angst hat ist die Devise. (fördert gleichzeitig Toleranz) Dass sollten die Faschisten/Extremisten mal als Maxime nehmen. Wenn drblondeee Angst vor der Polizei hat, dann doch deshalb, weil er/sie nicht weiß wie der Ausgang sein wir. In meinem Fall wäre es wohl eine Ausbildung als Steuerberater machen, oder der Staat muß das Steuerrecht ändern, dass der kleine Handwerker wie ich auch einen Schimmer davon hat. Wie schön es doch in Schweden ist, per SMS seine Steuererklärung zu erledigen. ;-))

  7. drblondeee said,

    dr Blondee ist völlig einverstanden, und halbwegs nach Scweden:)

  8. drblondeee said,

    Sweden. nöö. Schveden… noch einmal Schweden. oder Svédország, juhujjj:)

  9. jan-erik said,

    Angst gleich Unwissenheit!

    Man kann es drehen und wenden wie man will!

    La peur est le commencement de la sagesse.
    Die Angst ist der Anfang der Weisheit.
    (François Mauriac, Ecrivain français)

  10. solanus said,

    Ich würde eher sagen: Angst gleich Machtlosigkeit im Angesicht drohenden Unheils. Also das Gefühl der Machtlosigkeit, dass die Steuerprüfung zur Nachzahlung führt; oder dass der Polizist Stafen verhängt, obwohl man sich gar keines Vergehens bewusst ist, und so weiter.
    Lebensangst hat dann der, der das Gefühl hat, dass sein Leben an ihm vorbeiläuft, ohne dass es in seiner Macht steht, das zu ändern.
    Und Angstlust ist dann der Trieb, sich der eigenen Angst-Überwindungsfähigkeit (wie Du so präzise formulierst, drBlondee) zu vergewissern.
    Ja, ich glaube schon, dass es Menschen gibt, die hier einen hohen Reifegrad erreicht haben, ‚lebensmutig‘ sind, um es mit Deinen Worten zu sagen. Das heisst ja nicht, dass man keine Angst mehr hat, sondern nur, dass man sich seiner selbst sicher ist, vor der Angst nicht in die Knie zu gehen. Gut, man kann immer Extrembeispiele konstruieren: Wie würdest Du reagieren, wenn Du morgen erfahren würdest, dass Du Krebs hast? Wer kann schon vorher wissen, wie er reagieren würde? Niemand. Aber abgesehen von solchen Extrembeispielen gibt es schon Leute, die sich ihrer selbst sicher sind.
    Jedenfalls ist es ein erklärtes Ziel von mir, gerade hier in Schweden diesbezüglich zu wachsen. Der Ort ist der Richtige dafür.
    PS: DrBlondee, netten Blog hast Du. Leider kann ich nix verstehen. Egal, Grüße an Alma!

  11. drblondeee said,

    ja, ich würde Angst auch nicht mit Unwissenheit verbinden, es würde ja heissen, dass diejenigen die wenig wissen, haben mehr Angst, wobei in der Tat ich eher den Gegenteil erfahre… Je mehr man weiss, desto mehr Risiken ist man auch bewusst, und die „unweisen Wesen“:) kriegen da häufig Angst…
    Nicht wie die Weisen, denen es bewusst ist, dass die Angstlust (auch) ein urtümlicher, „naturimmanenter“ Trieb ist:)
    Ich finde die Idee interessant, diese Weisheit(?) gerade in Schweden finden zu hoffen, aber ich lese mal die restlichen Posts von Dir, dann werde ich davon wahrscheinlich mehr verstehen:)

    Herzlichen Dank für das Kompliment, echt Schade, dass du meinen Blog nur visual mitkriegen kannst, textgemäss gibt es da einige (nicht viele) Einträge, die ganz gut gelungen sind, in dem Sinn, dass die mein Ziel mit dem Schreiben (hoffentlich) erfüllt haben: dem Leser Trost, Hoffnung gegeben haben. Oder nicht, seien wir aber optimistisch:)

    Gruss an Alma dankend weitergeleitet:)


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